Schlagwort-Archive: Neujahr

14. April – Spielen

Die jungen Männer und Frauen, welche nach der 10. Klasse aus dem Waisenhaus ausziehen mussten, um auf eigenen Füssen zu stehen, waren zu Neujahr eingeladen. Und so spielten sie zusammen mit ihren jüngeren Brüdern und Schwestern u.a. mit den Wen-Do Brettern. Aber auch eine runde Fussball durfte gegen Abend nicht fehlen.

Reeta (©Manu)

Sandu (©Manu)

Abisek (©bNatalie)

Mahesh mit dem kleinen Jaya (©bNatalie)

Turm bauen (©sandra)

Auch die Grossen wollten noch Bretter brechen (©sandra)

Spiel mit Brettern I (©sofie)

Spiel mit Brettern II (©sofie)

Spiel mit Brettern III (©sandra)

Spiel mit dem Ball I (©bNatalie)

Spiel mit dem Ball II (©bNatalie)

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14. April – ein spezieller Tag: Talentshow

Der 14. April 2010 war ein spezieller Tag:

  • Neujahr 2067 B.S.
  • Muttertag
  • Letzter Ferientag vor dem neuen Schuljahr

Wegen Neujahr und/oder Muttertag gab es den ganzen Tag spezielles Essen und viele Süssigkeiten für die Kinder. Wegen dem letzten Ferientag und/oder Neujahr gab es im Waisenhaus eine Talentshow, welche wohl drei Stunden dauerte und mit schulischen Auszeichnung endete.

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Wegen der Talentshow kamen auch die „Kinder“, welche nicht mehr im Waisenhaus sind, zu Besuch und alle feierten und spielten gemeinsam.

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14. April – Der Morgen von Neujahr und Muttertag

Der 14. April war ein spezieller Tag. Ob wegen Neujahr oder Muttertag, welcher dieses Jahr zufälligerweise auf Neujahr fiel, liess sich für uns nicht so klar sagen.

Nach der Morgenmeditation wurden die Wardens durch Tikas und gute Wünsche geehrt. Danach wurden auch noch alle Kinder „gesegnet“ und sie erhielten (das erste Mal an diesem Tag) Schokolade.

Ehrung der Wardens mit Tika (©bNatalie)

Viele Kinder gibt viel Tika, sehr viel Tika (©bNatalie)

Drei Wardens, Manu und Kishan (©Sofie)

Auch das Essen war speziell und es gab schon zum Frühstück Trauben und spezielles Gebäck.

Bei der Essensausgabe (©bNatalie)

Bei der Essensausgabe (©Sandra)

Die Mädchen beim Essen (©bNatalie)

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14. April – Neujahr frühmorgens

Nach dem ersten und heftigen Gewitter von „Silvester“-Abend war die Chance gross, dass zu Neujahr 2067 B.S. die Luft rein gewaschen war und wir doch noch einmal den Himalaya hätten sehen können. Wir standen deswegen vor Sonnenaufgang um ca. 05.00 Uhr auf und warteten, ob vielleicht sonnenbeschienene Schneeberge zu sehen wären. Doch wir warteten vergebens. Die Luft war trotz allem immer noch zu dreckig. Dafür genossen wir die Stimmung so früh am Morgen.

Das wäre der Blick mit dem Himalya (©Sandra)

Die Weizenfelder im Morgenlicht (@Sofie)

Der kurze Film zeigt die Morgenstimmung mit Vögelstimmen und der Landschaft um das SOH (Shangrila Orphanage Home) und dem Guesthouse.

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13. April – Silvester

Irgendwann hatten wir erfahren, dass am Neujahrstag am 14. April das neue Schuljahr noch nicht begonnen hat und der ganze Tag etwas anders sein würde als sonst. Silvester allerdings war gar nichts spezielles. Da hatte das Wetter dann einen eigenen Plan. Nachdem es seit unserer Ankunft kontinuierlich wärmer geworden war und nie geregnet hatte, zogen sich am Silvester-Nachmittag langsam die Wolken zusammen, welches sich in der Nacht zu einem ganz speziellen Silvester-Feuerwerk entlud: Blitz und Donner.

Kumuluswolken (©Sandra)

Blitz (©bNatalie)

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Happy New Year

Heute hat in Nepal das Jahr 2067 angefangen. Wir werden also als alte Frauen in die Schweiz zurueckkehren …
Nach der Morgenmeditation wurden alle Wardens (Betreuerinnen) von den Kinder mit Tikas geehrt. Die rote Farbe wird mit Reis vermischt und auf die Stirn gedrueckt. Ob das auch damit zusammen haengt, dass zufaelligerweise heute auch gleich noch Muttertag ist, ist nicht klar. Danach wurden auch noch alle Kinder von den Wardens mit Tika und Schokolade beschenkt.
Nach einem speziellen Fruehstueck mit Toastbrot, Konfituere, scharfen Kartoffeln und einem Hirse-Zuckergebaeck, ging um halb zwoelf die drei (!) stuendige Talentshow los, wo vor allem Maedchen ihre Taenze, Gesangskuenste und Theater zum Besten gaben. Zusammen mit den Volontaerinnen haben wir einen deutschen Kanon vorgetragen. Es war sehr unterhaltsam, obwohl wir das Meiste nicht verstanden. Zum Ende der drei Stunden wurden sowohl die Besten der Talentshow, als auch die Besten des vergangenen Schuljahres geehrt.
Zu Ehren des neuen Jahres gab es auch ein spezielles Mittagessen inklusive einem Dessert – mmh.
Uebrigens hat sich das alte Jahr gestern mit einem riesigen Gewitter verabschiedet und so die Luft fuer das neue Jahr frisch gewaschen, was ausserordentlich wohltuend war.

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Nachtrag zum Neujahr

Im Buch von Rainer Krack „Kathmandu Valley„, 2009 steht, dass die maoistisch-kommunistische Regierung im Oktober 2008 beschlossen habe, Jahresangaben auf dem Nepal Sambat zu begründen (S. 12). Danach würde im April 2010 (unsere Zeitrechnung) erst 1130 N.S. sein.
Zuerst fliegt die Zeit, und dann bleibt sie stehen. Wann wir also landen werden, können wir euch nach unserer Reise erzählen.

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