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14. April – Der Morgen von Neujahr und Muttertag

Der 14. April war ein spezieller Tag. Ob wegen Neujahr oder Muttertag, welcher dieses Jahr zufälligerweise auf Neujahr fiel, liess sich für uns nicht so klar sagen.

Nach der Morgenmeditation wurden die Wardens durch Tikas und gute Wünsche geehrt. Danach wurden auch noch alle Kinder „gesegnet“ und sie erhielten (das erste Mal an diesem Tag) Schokolade.

Ehrung der Wardens mit Tika (©bNatalie)

Viele Kinder gibt viel Tika, sehr viel Tika (©bNatalie)

Drei Wardens, Manu und Kishan (©Sofie)

Auch das Essen war speziell und es gab schon zum Frühstück Trauben und spezielles Gebäck.

Bei der Essensausgabe (©bNatalie)

Bei der Essensausgabe (©Sandra)

Die Mädchen beim Essen (©bNatalie)

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Essen im Shangrila Orphanage Home – SOH

Zwei Frauen in der Küche kochen zwei Mal am Tag das leckere Daal Baaht und das Tiffin-Z’vieri. Am Abend wird drinnen gegessen. Am Mittag setzen wir uns gerne in den Schatten des Hauses.

Eine der Köchinnen in der Tür zur Küche. (©sNatalie)

Es schmeckt auch den Kleinen. (©bNatalie)

... und auch wir haben die Blechteller geleert. (©bNatalie)

Abwaschen gehört natürlich auch dazu. (©bNatalie)

Siehe auch Artikel vom 14. April u.a. übers Essen.

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Alltag in Nepal – Teil 1

Nun sind wir fast zwei Wochen in Nepal und haben schon so vieles erlebt. Obwohl wir das Gefuehl haben, dass wir im Guesthouse des Waisenhauses gegenueber der Bevoelkerung ein luxurioeses Leben fuehren, erleben wir einiges im Alltag, dass uns merken laesst, wie anders der Alltag in Nepal ist.
Essen und Schlafen
Wir schlafen auf harten Matratzen in unseren Schlafsaecken. Als wir ankamen, war es in der Nacht relativ kuehl – jetzt wird es immer waermer. Morgens um fuenf Uhr fangen die Voegel an zu pfeifen und wecken uns somit, wenn es langsam hell wird.
Essen koennen wir im Waisenhaus zusammen mit den Volontaerinnen und den Kindern. Um 7 Uhr nach der Morgenmeditation gibt es Tee und Cookies. Das erste „richtige“ Essen gibt es um halb zehn – zum ersten Mal am Tag Reis und Linsen und (meistens scharfes) Gemuese: das beruehmte Daal Baaht. Um halb drei gibt es „Tiffin“, eine Art Z`vieri, welches jeden Tag anders ist, aber an jedem Wochentag gleich. Manchmal gibt es Nudeln, Reispuffs mit Ei und Papadam, Joghurth mit Reisflocken oder auch Cookies und Banane. Um halb sieben am Abend gibt es noch einmal Daal Baaht.
Wir essen mit der rechten Hand oder mit Loeffel in der rechten Hand aus Blechtellern im Schneidersitz auf Strohmatten sitzend, an kleinen Tischen. Vor dem Essen wird von einem der juengsten Kinder ein „Ohm, Shanti“ (Shanti = Friede) gesprochen, welches von allen nachgesprochen wird.

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Happy New Year

Heute hat in Nepal das Jahr 2067 angefangen. Wir werden also als alte Frauen in die Schweiz zurueckkehren …
Nach der Morgenmeditation wurden alle Wardens (Betreuerinnen) von den Kinder mit Tikas geehrt. Die rote Farbe wird mit Reis vermischt und auf die Stirn gedrueckt. Ob das auch damit zusammen haengt, dass zufaelligerweise heute auch gleich noch Muttertag ist, ist nicht klar. Danach wurden auch noch alle Kinder von den Wardens mit Tika und Schokolade beschenkt.
Nach einem speziellen Fruehstueck mit Toastbrot, Konfituere, scharfen Kartoffeln und einem Hirse-Zuckergebaeck, ging um halb zwoelf die drei (!) stuendige Talentshow los, wo vor allem Maedchen ihre Taenze, Gesangskuenste und Theater zum Besten gaben. Zusammen mit den Volontaerinnen haben wir einen deutschen Kanon vorgetragen. Es war sehr unterhaltsam, obwohl wir das Meiste nicht verstanden. Zum Ende der drei Stunden wurden sowohl die Besten der Talentshow, als auch die Besten des vergangenen Schuljahres geehrt.
Zu Ehren des neuen Jahres gab es auch ein spezielles Mittagessen inklusive einem Dessert – mmh.
Uebrigens hat sich das alte Jahr gestern mit einem riesigen Gewitter verabschiedet und so die Luft fuer das neue Jahr frisch gewaschen, was ausserordentlich wohltuend war.

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der letzte Tag vor der Abreise

Mit dem Packen ist es so wie immer: was mitnehmen? Was brauch ich wohl wirklich, was nicht unbedingt… Aber auch nicht vergessen, wir fahren nicht in die Wüste – auch in Nepal lassen sich Sachen kaufen! Aber das, was ich mitnehme, sollte dann auch noch in die Koffer passen.

Noch einmal Pasta oder Rösti essen – in der nächsten Zeit wird es offenbar immer etwa dasselbe geben „Daal Baaht“ (Linsen und Reis). Die Abwechslung dazu ist die Curry-Gemüse-Beilage. Immerhin ist es glutenfrei und vegetarisch! Auch noch einen letzten Kaffee und dann die Vorfreude auf all die neuen Gerüche und Geschmäcker.

Jetzt geht es wirklich nicht mehr lang!

Wir werden versuchen, so gut es geht „live“ zu berichten. Allerdings sind bis zu 17 Stunden Stromunterbruch vorausgesagt und so werden wir einfach unser Bestes geben!

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