Archiv der Kategorie: two in Kathmandu

Two in Kathmandu – new visa

Seit letztem Sonntag hatten wir also unsere neuen Flugtickets und das beruhigte schon mal ziemlich. Es war und ist uns aber aber immer bewusst, dass dies noch keine Garantie fürs Heimkehren ist. Das nächste „offizielle“ das noch zu erledigen war: unser Visum war seit Samstag abgelaufen! Das wurde unsere nächste Aufgabe. Wir liessen uns mit dem Taxi hinahren – allerdings fuhr er uns zum Tourist Office, das Immigration Office war noch ca 15 Minten Fussmarsch entfernt. Die Warteschlange am Montagmittag war auch da so lange, dass wir gleich entschieden am Dienstag nochmals zu kommen. Dies erwies sich als super Strategie. Kurz vor halb zehn waren wir am Dienstag da, wurden ca. als fünfte bedient und hatten eine halbe Stunde später unsere neuen Visa in den Händen.

warten auf das Visum - der Herr im Hintergrund arbeitet daran

hektisches Treiben...

Warten im Treppenhaus

am richtigen Ort

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Two in Kathmandu – the grounding

Bei unserem Grounding am Freitagabend wurde uns versichert, dass das Qatar City Office für die Umbuchung am Samstag von 10 – 14h geöffnet sei. Unsere telefonischen Versuche blieben aber unbeantwortet und so entschieden wir uns, mit den anderen dreien zur Swayambhunath Stupa zu gehen.
Im Westen von Kathmandu auf einem kleinen Hügel gelegen, führen 365 zum UNESCO-Weltkulturerbe und einem der heiligsten Orte des Kathmandu-Tales. Natürlich sammeln sich da auch viele arme Leute auf dem Weg zum Heiligtum. Die Gläubigen können sich mit einer Spende eine gute Ausgangslage für die nächste Wiedergeburt verschaffen. Von der Stupa gibt es einen guten Blick über die Stadt, der noch viel schöner wäre, wenn der Smog nicht wäre!
Am Sonntag waren wir dann kurz vor neun vor dem Qatar City Office – wir waren nicht die einzigen. Nach vier Stunden anstehen (zum Glück nicht die ganze Zeit an der Sonne) hatten wir endlich eine Nummer und konnten ins Office rein. Nach weiteren zwei Stunden hatten wir neue Flugtickets in den Händen – einen Flug genau eine Woche später als geplant!
Beim Anstehen unterhielten wir uns gut mit einer Nepali, welche mit ihrer Familie in England wohnt und nun zum Muttertag alleine in Nepal war. Es war spannend von ihr zu erfahren, dass die Dreck- und Wasserproblematik vor knapp 20 Jahren, als sie das Land verliess, noch viel kleiner waren. Hinter uns standen auch noch ein deutsches und ein französisches Paar mit welchen wir plauderten. Unter den ca. 150 Personen, die anstanden, gab es tatsächlich ein deutsches Paar, welches sich einen Vorteil bei den Security-Männern einen Geldschein kosten liess.

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