Archiv der Kategorie: Kultur

9./10. April – Ausflug nach Bhakatpur, Nagarkot und Changu Narayan

Fast alle vom Waisenhaus waren noch auf ihrem Ausflug nach Lumbini und wir hatten erst für Sonntag einen Kurs mit den Mädchen abgemacht. So hatten wir zwei volle Tage, um etwas mehr von Nepal zu sehen. Manu schlägt uns Bhaktapur und Nagarkot vor, und da wir alle keine Ahnung haben, stimmen wir zu. Nach Bhaktapur – ein der drei Königsstädte im Kathmandu Valley neben Kathmandu und Patan – fahren wir mit dem local bus. Für die Altstadt mit den vielen Tempeln bezahlen wir einen Eintritt. Am Nachmittag nehmen wir den nächsten Bus bis Nagarkot auf 2195 m.ü.M.  Die eigentliche Attraktion dieses Ortes ist der Ausblick auf den Himalaya und den Sonnenaufgang – beides bekommen wir nicht zu Gesicht.

Beim grossen Tempel in Bhaktapur (©bNatalie)

Die dunstige Landschaft zwischen Nagarkot und Changu Narayan (©Sofie)

Am Samstag machen drei von uns einen Spaziergang zum Tempel von Changu Narayan. Der Taxifahrer bringt uns zum Ausgangspunkt der „Wanderung“ und holt uns beim Tempel wieder ab. Auf dem Weg begleitet uns Sangita.

Sangita in einer Gasse von Changunarayan (©sNatalie)

Ein Ausschnitt vom Tempel in Changu Narayan (©bNatalie)

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7. April – Pashupatinath, Bodnath und Thamel

Manu hatte auch für uns ein Ausflugsprogramm zusammen gestellt. Nachdem wir aus dem Schulbus ausgestiegen waren, nahmen mir den local bus bis zum Pashupatinath-Tempelkomplex. Das wichtigste hinduistische Heiligtum am Bagmati Fluss besteht aus vielen Tempeln. Für uns Westlerinnen ist wohl das Verbrennen der Toten beim Fluss das Eindrücklichste, weil Ungewohnte, der ganzen Anlage.

Bestattung am Bagmati Fluss (©bNatalie)

Danach ging’s mit dem Taxi weiter zur Stupa von Bodnath, einem der wichtigsten Heiligtümer des Buddhismus.

Die Stupa mit den allsehenden Augen Buddhas und Gebetsfahnen. (©bNatalie)

Den Abend verbrachten wir im touristischen Quartier von Kathmandu: Thamel.

In den Strassen von Thamel (©Sandra)

Der Tag war so voll mit den unterschiedlichsten Eindrücken: Menschen, Bilder, Farben, Gerüche, Töne etc. . Es war schwierig Fotos auszusuchen, die etwas davon wieder geben können, und so gibt es jetzt nur je ein Bild für einen kleinen Eindruck.

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6. April – Land und Leute

Noch einmal machen wir am späteren Nachmittag, sobald es bereits etwas kühler ist, eine Spaziergang und können so etwas von Land und Leuten sehen.

Frauen beim Ernten (©bNatalie)

Die Mutter im Hintergrund hat das Foto erlaubt. (©Sandra)

Kind mit Mütze. (©Sandra)

Mädchen am Arbeiten. (©bNatalie)

Abendstimmung in einem Dorf. (©Sandra)

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5. April – langer Spaziergang

Der 2. Teil der Mädchenkurse fand wiederum vor dem ersten Daal Baaht von 7.30 bis 9.30 unter freiem Himmel statt. Anschliessend bereiteten wir lange den ersten Teil des Kurses für die Jungs vor. Später am Nachmittag blieb uns noch genügend Zeit für einen langen Spaziergang. Sophie, die beiden Natalies und die beiden Hunde des Waisenhauses, Lulu und Welkie, machten sich auf den Weg. Zum Glück waren die Hunde dabei, denn die Zweibeinerinnen hatten die Orientierung in dieser hügeligen und terrassierten Landschaft total verloren und meinten ganz an einem anderen Ort zu sein, als sie den Hunden folgend – oh Wunder – genau aufs Waisenhaus zu spazierten…

Die saftig-grüne terrassierte Landschaft. (©sNatalie)

Farbenspiel (©sNatalie)

Geissen vor einer Hütte. (©sNatalie)

Ein edleres Haus. (©sNatalie)

Die Bachsteinfabrik, die bestimmt auch zur schlechten Luft beiträgt, mit Lulu. (©sNatalie)

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3. April – Neopane und Chapagaon

Nachdem wir an unserem Ankunftstag auch schon mit dem Schulleiter wegen den „Ferienkursen“ gesprochen hatten, hatten wir am Samstag vor dem ersten Dahl-Baat die Besprechung mit der Leitung des Waisenhauses. Danach hatten wir frei und konnten anfangen uns  an Nepal zu gewöhnen.

Neopane ist das Dorf in welchem das Waisenhaus / Kinderheim ist. Chapagaon ist grösser, dort hält auch der Bus nach Patan/Kathmandu. Auf dem Weg von Neopane nach Chapagaon liegt die Schule.

Das Guesthouse wo wir untergebracht sind, ist ca. 100 Meter vom Waisenhaus entfernt. (©Sandra)

Nepalische Frauen können riesige Mengen tragen. (©bNatalie)

Ein erfrischendes Getränk in Neopane. (©Sandra)

Die Schule SIS - Shangrila International School - mit Schulbus. (©sNatalie)

Kurz vor Ostern: Ein Huhn mit ihren Bibeli (©bNatalie)

Der Busbahnhof von Chapagaon. (©sNatalie)

Wir kaufen Bananen und Äpfel. (©Sandra)

Die Strassen sind eng und schmal und der ganze Verkehr fährt nahe an den Läden vorbei. Auf dem Film fehlt der Staub und der Gestank:

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2. April – Ankunft in Nepal

Nach 19 Stunden Reise waren wir am 2. April um ca. halb acht im Anflug nach Nepal. Wir hatten im Flugzeug die richtige Fensterseite und sahen das erste (und für zwei von uns das letzte) Mal den Himalaya: wow!

Himalaya - ein Teil der Bergkette (©Sandra)

Aber auch der restliche Anflug auf den Tribhuvan International Airport in Kathmandu war spektakulär.

hügliges Kulturland (©Sandra)

Vielleicht schon Kathmandu (©Sandra)

Wir sind da (©Sandra)

Mit dem Taxi wurden wird zum Waisenhaus gefahren, wo wir mit Tikka und Mala (Blumengirlande) begrüsst wurden. Danach gab es Chia (Tee) und Coconut-Cookies.

Müde nach einer langen Reise (©bNatalie)

Der Eingang des Waisenhauses. (©bNatalie)

Artikel vom 4. April: Waisenhaus und Schule

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Two in Kathmandu – new visa

Seit letztem Sonntag hatten wir also unsere neuen Flugtickets und das beruhigte schon mal ziemlich. Es war und ist uns aber aber immer bewusst, dass dies noch keine Garantie fürs Heimkehren ist. Das nächste „offizielle“ das noch zu erledigen war: unser Visum war seit Samstag abgelaufen! Das wurde unsere nächste Aufgabe. Wir liessen uns mit dem Taxi hinahren – allerdings fuhr er uns zum Tourist Office, das Immigration Office war noch ca 15 Minten Fussmarsch entfernt. Die Warteschlange am Montagmittag war auch da so lange, dass wir gleich entschieden am Dienstag nochmals zu kommen. Dies erwies sich als super Strategie. Kurz vor halb zehn waren wir am Dienstag da, wurden ca. als fünfte bedient und hatten eine halbe Stunde später unsere neuen Visa in den Händen.

warten auf das Visum - der Herr im Hintergrund arbeitet daran

hektisches Treiben...

Warten im Treppenhaus

am richtigen Ort

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