Impfen – 2. Teil

Die Beratung im Zentrum für Reisemedizin war sehr angenehm. Kein Stress, obwohl es voll und Abend war.
Ich wurde über viele Krankheiten informiert und mit Infoblättern ausgestattet, z.B. zu

  • Durchfallerkrankungen: „cook it, boil it, peal it or leave it“ – eine Weisheit, die für viele Länder gilt: „kochen, schälen oder sein lassen“
  • Malaria: kommt im südlichsten Teil von Nepal vor
  • Tollwut: Hohes Risiko der Hundstollwut in Nepal. Die Wunde sofort mind. 15 Minuten mit Wasser und Seife auswaschen und erst dann desinifizieren – interessant!
  • Dengue: Krankheit der tropischen und subtropischen Gebiete, also wieder im Süden von Nepal. Wichtiger Hinweis: kein Aspirin (keine Acetylsalicylsäure).
  • Japanische Enzephalitis: üblicher Mückenschutz mit langen Hosen, Pullover, Mückenschutzmittel etc. (auch hier ist v.a. der tropisch/subtropische Teil von Nepal betroffen).

Für die zwei Wochen, in denen ich kaum bis in den tropisch/subtropischen Süden Nepals kommen werden, wurde ich nach Anstehen vor der Kasse und Bezahlung geimpft gegen Tetanus/Diphterie/Polio (ein Triopack) und Hepatitis A+B (ein Doppelpack). Das kleine Päckchen des lebenden Impfstoffes gegen Typhus liegt bereits seit über einem Monat im Kühlschrank, und ich muss es drei bis vier Wochen vor Abreise in drei Dosen einnehmen.
Die Nachimpfung von Hepatitis A+B steht mir in den nächsten Wochen noch bevor.

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Eingeordnet unter Reisevorbereitungen

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